Alles im Griff?

Früher haben die Mitarbeiter oft etwas mitgehen lassen. Man konnte ihnen noch so viel drohen, was passiert, wenn sie bei einer Routinekontrolle erwischt werden. Ausserdem hatten wir es auch satt, die ganze Zeit die bösen Polizisten zu spielen. Von daher haben wir uns entschieden, einen Schritt zu machen von dem wir uns eigentlich lieber drücken wollten. Videoüberwachung. Wer denkt da nicht automatisch an „Big Brother is watching you“?

Unsere Rechnung haben wir jedoch mit anderen Variablen aufgestellt: Eine Auswertung der Videoüberwachung sollte nur in den ersten paar Monaten durchgeführt werden. Wenn dann ein paar Mitarbeiter durch das neue System überführt wurden, sollte es sich schon genug rumgesprochen haben, dass wir eine Nulltoleranzpolitik bezüglich Diebstahls eingeführt haben. Wenn dann die Mitarbeiter dies begriffen haben, dann müssen wir die Daten gar nicht mehr gross anschauen.

Wie wir prognostiziert hatten, ging schon nach einer Woche die Anzahl der Diebstähle deutlich zurück. Nach zwei Monaten erreichten wir ein Niveau von Null Diebstählen pro Woche.

Rückblickend hätten wir das Videoüberwachungssystem schon lange installieren sollen. Doch im Nachhinein ist man immer schlauer.

Die digitale Bar

Kann eine digitale Bar so gemütlich sein wie eine alteingesessene, traditionsreiche Bar?

Wenn also die urigen Kneipen von damals ein für alle mal der Vergangenheit angehören und eine neue Generation von Etablissements in unseren Innenstädten aufgetaucht ist, müssen wir uns damit wohl arrangieren. Aber was kann man besser machen, damit man sich nicht überall wie in einer Filiale von Starbucks vorkommt? Ein Versuch wäre es wert: Die digitale Bar!

In der digitalen Bar wird der Traum von manchem Science Ficiton Fan Wirklichkeit. Beim Betreten der Räumlichkeiten muss der Besucher zu erst einen Account machen oder sich mit dem schon bestehenden einloggen. Das eigene Telefon oder ein grosser Bildschirm an der Wand weisst einem den Tisch zu. Dort angekommen findet man anstelle einer einfachen Tischplatte einen grossen und robusten Touchscreen vor. Über diesen lassen sich Getränke oder Essen bestellen. Ganz ausgefallene können via einer speziellen Benutzeroberfläche selbst einen Drink erfinden, der anschliessend in einer Datenbank gespeichert wird und von anderen Gästen bewertet werden kann. Die Getränke werden automatisiert in der Küche gemischt und von kleinen Robotern an den Tisch gebracht.

Bis die Getränke angekommen sind, kann man sich schon einmal ein Bild von den anderen Besuchern machen. Auf der Tischplatte werden Interessen, Hobbies und andere Informationen über die Gäste angezeigt. Da alle miteinander Verbunden sind, kann man so sehr schnell ins Gespräch kommen. Via Webcam und Mikrofon kann man problemfrei mit fünf Menschen am anderen Ende des Raumes kommunizieren. Auch verschiedene Spiele sind möglich. Eine solche Bar wäre etwas wirklich neues. Der Mief des Alten wird abgeschüttelt und die Vernetzung kann beginnen. Was sagt ihr dazu? Würde euch so etwas gefallen?

Langfristig Steuern einsparen

Ich bin kein Freund von privater Vorsorge. Nicht weil ich weiss wie wichtig die Vorsorge ist, sondern weil man so schöne Dinge mit dem Geld im Jahr machen könnte, wenn man es nicht für die Vorsorge ausgeben müsste. Aber eben, es ist wichtig und ausserdem kann man es steuerlich absetzen. Die Vorsorgelösungen sind am besten bei Grossbanken oder grossen Versicherungen angelegt. Meine Vorsorgelösung, ist deshalb bei der Zurich Versicherung und daher spare ich jährlich Steuern. Klar, es gibt da noch bessere Möglichkeiten, aber die 3 Säule ist für mich der klassische Weg, um Abzüge in meiner Steuererklärung zu machen. Wer das nicht macht ist selber schuld, wenn er im Alter seinen gewohnten Lebensstil nicht weiter verfolgen kann.

Nicht ganz unwichtig, ist auch der Wohnort. Wo bezahle ich weniger Steuern, als sonst wo?

 

Die neue und die alte Bar

Bars sind heute nicht mehr das, was sie einmal waren. Früher sass man in dunklen, verrauchten Räumen, mit Holztischen auf denen Generationen von Gästen ihre Spuren hinterlassen haben. Dort konnte man mit alten Freunden trinken und neue kennenlernen. Die Musik wurde von den lautstarken Unterhaltungen ertränkt und wenn man morgens nach Hause wankte, wunderte man sich, warum es schon wieder hell ist.

Heutzutage sieht das ganz anders aus. Statt der verruchten Spelunken gibt es an jeder Ecke Bistros und Sportbars. Dort ist Rauchen selbstverständlich verboten, alles ist in hellen Farben angestrichen und gut beleuchtet. Auf Tischen aus Stahl und Glas stehen Latte Macchiatos und ab und zu mal ein Fruchtcocktail. Hier geht man hin um gesehen zu werden. Hinter den grossen verglasten Fronten dieser Lokale zeigen grosse Flachbildschirme die aktuellen Sportevents für Public Viewing. Die Preise sind astronomisch und neue Leute kennenlernen ist hier gar gar nicht so einfach. Das Publikum besteht aus hippen Leuten, oder aus solchen, die sich für hip halten. Wer hier nicht zu den Stammkunden gehört, mit einem schicken Fahrrad ankommt oder die neuste Freitag-Tasche besitzt, kommt nicht ins Gespräch, sondern wird nur misstrauisch beobachtet. Das ist aber nicht so schlimm, weil wenn das Fussballspiel im Fernsehen dann vorbei ist, wird die Musik so laut aufgedreht, dass man sich vorkommt, als sässe man in einer Disko. Unterhalten kann man sich nur noch mit grösseren Schwierigkeiten.

Diese Entwicklung ist wohl kaum mehr aufzuhalten und man muss das beste daraus machen. Nur was? Ich habe mir ein paar Vorschläge ausgedacht, die ich euch morgen servieren werde.

Public Viewing

Grosse Sportanlässe gibt es dieses Jahr genügend. Die Fussball Europameisterschaft in der Ukraine und in Polen, die Olympischen Sommerspiele in London und sicher noch ein paar andere, exotischere Tourniere. Viele Menschen auf der ganzen Welt wollen sich diese Grossereignisse nicht entgehen lassen. Viele Zuschauer sind einfach Sportfans. Sie verfolgen regelmässig nationale Ligen, kennen alle Spielergebnisse ihrer Lieblingsmannschaft und wollen es sich natürlich nicht entgehen lassen, wenn die besten Sportler aller Länder gegeneinander antreten. Dann werden sämtliche Kenntnisse ausgepackt und über die Feinheiten eines jeden Spielzugs kann ausgiebig diskutiert werden.

Aber die grosse Menge der Zuschauer bei solchen Anlässen ist am eigentlichen Sport gar nicht so sehr interessiert, wie am gemeinsamen Erlebnis. Nicht ob die eine oder die andere Mannschaft am Ende gewinnt ist ausschlaggebend sondern, dass man sich gemeinsam daran erfreuen kann. Selbstverständlich hilft es, wenn das Spiel dabei auch noch sportliche Höchstleistungen zeigt. Aber spätestens beim Fussball wird so gut wie jeder plötzlich zum Experten und nimmt es sich einfach heraus, sämtliche Entscheidungen des Trainers voll umfänglich beurteilen zu können.

Und genau darin liegt der eigentliche Spass, für die meisten Zuschauer. Besonders ausgeprägt kann man dieses Verhalten bei den obligatorischen Public-Viewing-Veranstaltungen beobachten. Dort fallen sich wildfremde Menschen in die Arme, die sich im alltäglichen Leben nur ignorieren würden. Freud und Leid werden geteilt und meistens geht es auch zwischen den Fans der verschiedenen Mannschaften recht friedlich zu. Public Viewing hat weniger mit Sport als mehr mit Gemeinschaft zu tun. Und darum geht es ja schliesslich auch irgendwie beim Sport. Also: Auf ein sportliches Jahr!

Grosses Fest! Zuhause feiern?

Wenigstens ein mal im Jahr, steht ein grosses Fest für jeden Menschen an: Der Geburtstag. Manchmal sind es auch mehr Feiern: Hochzeiten, Abschlussfeiern und dergleichen. Früher habe ich, wie viele andere Leute, diese Feiern immer bei mir zuhause veranstaltet. Das hat an sich viele Vorteile. Insgesamt ist die Feier dann sehr privat, man ist unter sich mit den Leuten, die man wirklich gerne hat. Meist beschränkt der Platz in der eigenen Wohnung die Zahl der Leute die man einladen kann. Das heisst zwar einerseits, dass nicht so viele Gäste kommen können, andererseits aber, dass man auch wirklich nur die Freunde und Bekannte einladen wird, die man unbedingt um sich haben will. Aber damit wäre man auch schon bei den Nachteilen: Die eigene Behausung sieht nach einer guten Feier meist sehr chaotisch aus und man verbringt längere Zeit damit, alles aufzuräumen und zu putzen. Da bleibt einem oft nur zu hoffen, dass nichts kaputt gegangen ist.

Wo dann?

Grundsätzlich gibt es zwei Alternativen, wenn man all diese Umstände vermeiden will: Entweder man mietet einen Ort oder man feiert in einem Restaurant oder einer Kneipe. Im letzteren Fall lassen sich normalerweise so viele Gäste einladen wie man will. Und selbst, wenn die Gäste noch jemanden mitbringen, sind die Räume nicht zum bersten gefüllt, sonder die Feier wird nur lustiger. Der Königsweg ist aber nach wie vor das Mieten von Räumen. Wer sich richtig verwöhnen lassen will, kann sich dort auch mit einem professionellen Catering verpflegen lassen. Zwar muss man dann vorher die ungefähre Zahl der Gäste kennen, aber jeder der Eingeladen ist, kann es sich richtig gut gehen lassen. Mehrgängiges Menü? Grosse Getränkeauswahl? Für ein paar Leute doch lieber vegetarisch? Alles kein Problem und machbar. Auch die Dekoration ist in diesem Fall ganz Ihnen überlassen. Luftballons, Luftschlangen und Konfetti – oder doch lieber stilecht im Frack und mit Abendkleid? Gestallten Sie Ihre Feier wie Sie es wollen und geniessen Sie es!

Stellenangebote Online: moderne Tendenzen auf dem Stellenmarkt

Kennen Sie noch den Stellenanzeiger, den Extra-Bund der Zeitung mit Stelleninseraten und -gesuchen? Es könnte gut möglich sein, dass dieses Relikt dereinst aus der Print-Medien Landschaft verschwinden wird. Der moderne Stellenmarkt ist heute online. Die digitale Suche nach Stellen in der realen Wirtschaft boomt. Die digitale Welle hat längst de Bereich Stellensuche und Bewerbung erobert. Ein Vorteil des virtuellen Stellenportals liegt darin, dass der oder die Stellensuchende einen raschen und zeitnahen Überblick über die aktuelle Marktsituation hat. Man kann online die genaue Uhrzeit ersehen, wann ein Stelleninserat aufgeschaltet worden ist und je schneller man auf ein Angebot reagiert, umso besser die Chance. Eines der bekanntesten und grössten Online-Stellenportale ist Topjobs.ch. Der Stellenmarkt auf Topjobs bietet nicht nur ein unheimlich grosses Stellenangebot für Fachspezialisten, sondern liefert den Besucherinnen und Besuchern auch wertvolle Tipps zu den Themen Online Bewerbung, Vorstellungsgespräch und Assessment Center. Unter der Rubrik „Ratgeber“ kann jeder und jede erfahren, welche Kriterien bei einem Assessment Center ausschlaggebend sind und sich sogar mit möglichen (typischen) Interviewfragen auf ein AC vorbereiten.
Mir persönlich hat dieser Ratgeber auf www.topjobs.ch sehr geholfen – ich war dank der Rubrik ideal auf das Bewerbungsgespräch und das anschliessende Assessment vorbereitet. Auch, wer sich schon seit längerem nicht mehr beworben hat, sollte einen Blick in den Topjobs-Ratgeber werfen. Dort erfährt man das Aktuellste über Lebenslauf, einzureichende Unterlagen, Motivationsschreiben etc. Für eine seriöse Vorbereitung und eine erfolgreiche Bewerbung kann ich die Informationen auf dem Stellenportal Topjobs nur empfehlen. Die Stellenangebote, bei welchen die Tipps eins zu eins umgesetzt werden können, liefert Topjobs ja noch dazu.

Ein grosses Fest mit Luftballons

Auf fast jeder Party sind Ballons anzutreffen. Sie werden mit Luft oder Helium gefüllt, je nach Verwendung. Wenige wissen, dass der Ballon in London, im Jahr 1824 erfunden wurde. Seit mehr als 180 Jahren verschönern die Gummiobjekte viele Hochzeiten, Geburtstagsfeiern und Partys. Sie sind in jeder Farbe und Form zu haben und können heute bequem bei ballonversand.ch bestellt werden. Die Lieferung erfolgt per Post, Geschenkballons mit Aufdruck werden bereits gefüllt mit Helium ausgeliefert.

Beliebtes Spielzeug

Kinder lieben die farbigen, mit Luft gefüllten Luftballons. Sie sind überall erhältlich und können für manches Spiel herhalten. Auf Jahrmärkten sind auch die beliebten Geschenkballons erhältlich, die Figuren aus der Comicwelt oder Tiere darstellen. Diese sind meistens mit Helium gefüllt und bereiten für kleine Kinder viel Spass. Ein mit Helium gefüllter Ballon wiegt dabei nur um die 7 Gramm und kann bei genügender Anzahl auch einen Menschen in die Höhe hieven. 5 Liter Helium reichen dabei je nach Ballon grösse für ca. 40-75 Füllungen.

Kabelverarbeitungsmaschinen

Die Abisoliermaschine von Komax ist für höchste Ansprüche konzipiert. Isolationsmaterial stellt für eine Abisoliermaschine, eine grosse Herausforderung dar. Beim Schneiden und Abisolieren von Kabeln oder Litzen sind Exaktheit, einfache Bedienung und gleichbleibende Leistung gefragt. Die Maschinen von Komax werden in der Schweiz hergestellt, das Angebot umfasst auch das Umrüsten auf andere Anwendungen oder das Aufrüsten von Zusatzapplikationen, somit kann die bestehende Anlage auch in Zukunft flexibel genutzt werden.

Die Kabelabisoliermaschine von Komax besticht durch die einfache Bedienung. 107 Mitarbeiter beschäftigt die Komaxgroup im Bereich Forschung und Entwicklung. Dabei legt die Komaxgroup grossen Wert darauf, dass die entwickelten Maschinen immer der Maxime der einfachen Handhabung folgen. Damit ist gewährleistet, dass die Mitarbeiter auch beim Umrüsten der Maschine auf neue Kabel, sehr schnell voran kommen und die Kabelabisoliermaschine in kurzer Zeit wieder Einsatz bereit ist.

Bei Kabelkonfektion kommt die Crimpmaschine von Komax zum Einsatz, sobald flexible Produktionsprozzesse gefragt sind. Der Crimpvollautomat von Komax besticht durch seine kurze Einricht- und Umrüstzeiten. Die Mitarbeiter können sich während der Produktion der Doppelcrimbverbindungen, ganz auf den eigentlichen Prozess konzentrieren. Die Crimpmaschine ist für höchste Produktionsleistungen ausgelegt, das spart Zeit und Kosten. Die teils integrierte Qualitätsmessungen, garantieren zudem während dem ganzen Produktionsablauft eine perfekte Kabelkonfektion.

Bei der Kabelverarbeitung spielt der Ablängautomat eine zentrale Rolle. Für die weiter Verarbeitung von Flachbandkabel, Glasfaserkabel oder Kabel mit robuster Isolation, ist es wichtig, dass eine qualitativ hoch stehende Verarbeitung gewährleistet wird. Das genaue Ablängen von Kabeln beherrschen die Ablängenautomaten von Komax in perfektion. Komax Maschinen beherrschen sowohl das Schneiden und Abisolieren, die Bedienung und Steuerung, sowie das Umrüsten der Kabelverarbeitungsmaschine ist sehr einfach.

In vielen Industriezweigen müssen unzählige von Kabelsträngen verarbeitet werden. Hier kommt die Kabelverarbeitungsmaschine von Komax ins Spiel. Komax baut seit vielen Jahren erfolgreich Ablängenautomaten, Kabelisoliermaschinen, Crimpautomaten usw. Diese Maschinen können zu ganzen Einheiten zusammengeführt werden und somit den ganzen Produktionsablauf für das verarbeiten von Kabel abdecken. Dabei liegt das Augenmerk auf den speziellen Anforderungen des Kunden, somit kann ein optimierter Prozess garantiert werden.

 

Gstaad : Passer des vacances inoubliables

Pour se détendre de tous les chargements de la vie quotidienne, il est important de passer ses vacances dans un endroit où on se sent parfaitement à l’aise. La région de Gstaad dans les Alpes Suisses est connue dans le monde entier et déploie son effet relaxant au moment dans lequel on arrive dans cet environnement magnifique. Le slogan de Gstaad « come up, slow down » n’est ainsi pas seulement une belle promesse, mais une réalité. Pour tous les budgets, il est possible de passer des vacances inoubliables à Gstaad. Soit dans une auberge de jeunesse, soit dans un hôtel de luxe – à Gstaad tout le monde peut avoir son compte. La région de Gstaad dans l’Oberland Bernois fascine par son panorama montagnard magnifique, l’hospitalité des habitants et  ses petits villages pittoresques. Aussi les jouisseurs y trouvent tout ce qu’ils désirent à Gstaad qui offre une bonne cuisine et des expériences culinaires inoubliables. La gastronomie est complémentée par une offre de wellness qui ne laisse rien à désirer.

Gstaad : Le paradis sportif en été

Non seulement la gastronomie et l’environnement, mais aussi les possibilités sportives convainquent sur toute la ligne. En été, Gstaad est un paradis de randonné à cause de sa location dans une des plus belles parts des Alpes Suisses. En plus Gstaad offre ses visiteurs 300 kilomètres d’itinéraires et de sentiers très bien entretenus et soigneusement balisés. Avec des routes appropriées aux besoins des familles ou aux ceux des sportifs, chaque visiteurs peut choisir la route qui satisfaits ses besoins individuels. Mais aussi pour plein d’autres activités comme faire le VTT, nager, jouer au tennis ou faire de l’escalade, Gstaad ne laisse rien à désirer.

Gstaad : Un choix excellent pour pratiquer les sports d’hiver

En hiver, Gstaad se transforme dans un paradis hivernal qui est parfaitement approprié pour passer des vacances de merveille. Dans un petit chalet chaleureux, dans un hôtel ou dans une auberge de jeunesse on peut se détendre après une journée active. Les activités offertes vont du ski et snowboard en passant par le ski de randonée ou de fond à la luge et plein d’autres possibilités.  Pour les familles, les débutants ou des gens qui cherchent à optimiser leur mode de ski, Gstaad offre en outre des écoles de sports d’hiver professionnelles. Ainsi Gstaad est toujours un choix excellent pour passer des vacances – dans toutes les saisons et pour tous les budgets.